Corona-Tests in Unternehmen

Seit 14. April 2021 ist klar: Alle Arbeitgeber in Deutschland müssen ihren Beschäftigten, die nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten, voraussichtlich ab kommender Woche (16. KW) Corona-Tests anbieten. Die entsprechende Änderung der Corona-Arbeitsschutzverordnung hat die Regierung gemeinsam mit der Novelle des Infektionsschutzgesetzes für eine bundesweite Corona-Notbremse auf den Weg gebracht.

Demnach müssen Arbeitgeber regelmäßig Schnell- oder Selbsttests grundsätzlich einmal die Woche anbieten. Für besonders gefährdete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die tätigkeitsbedingt häufige Kundenkontakte haben, körpernahe Dienstleistungen ausführen oder in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht werden, sind mindestens zwei Testangebote pro Woche Pflicht. Dies gilt zunächst bis 30. Juni 2021.

Wichtige Eckpunkte aus der Testverordnung:

  • Schnelltests oder Selbsttests reichen aus
  • Selbsttests müssen nicht unter Aufsicht durchgeführt werden
  • Arbeitgeber müssen keinerlei Dokumentation über das Testergebnis und die zu testenden Personen durchführen. Erforderlich sind für den Arbeitgeber lediglich Nachweise über die Beschaffung von Tests oder über eine Vereinbarungen mit Dritten über die Testung der Beschäftigten
  • die Testung muss nicht während der Arbeitszeit erfolgen


Für Beschäftigte sind die Tests freiwillig. Ob ein Unternehmen seine Belegschaft zu einem Test verpflichten kann, ist noch nicht abschließend beantwortet. Die Kosten tragen die Arbeitgeber.

Die Schnell- oder Selbsttests sollen helfen, Corona-Infizierte zu entdecken, die noch keine deutlichen Symptome spüren. Neben Testungen bleibt die flächendeckende Einhaltung der AHA-L-Regeln Gebot der Stunde.

 

Der nachfolgende Kurzfilm informiert über die wichtigsten Fragen hinsichtlich Beschaffung und Durchführung von Corona-Tests.


Welche Arten von Corona-Tests gibt es?

Drei Testarten zur Identifikation einer Infektion mit dem Coronavirus werden unterschieden:

PCR steht für Polymerase Chain Reaction. Diese Testvariante steht für das sicherste Ergebnis in der Pandemiebekämpfung. Die Probeentnahme erfolgt durch medizinisches Personal, die Auswertung durch Labore. Das Ergebnis liegt deshalb erst in etwa 24 Stunden vor.

Ein Selbsttest oder auch Laientest genannt, wird vom Mitarbeiter an sich selbst angewendet. Eine Schulung oder Beauftragung externe Stellen ist hier nicht notwendig. Grundsätzlich gibt es für diese Testvariante keine Vorgaben zu Arbeitsschutzmaßnahmen, auch gibt es keine Abgabebeschränkung. Das bedeutet: Selbsttests sind frei verkäuflich.

PoC steht für Point-of-Care. PoC-Schnelltests sind Medizinprodukte, die Testungen auf SARS-CoV-2 ermöglichen, ohne dass dafür ein Labor beauftragt werden muss. Sie dienen zur Feststellung akuter Infektionen durch einen Nasen-Rachenabstrich, einen Abstrich im Bereich der vorderen Nasenwand (Nasaltests) oder auch durch einen Spuck- beziehungsweise Gurgeltest. Die Anwendung vollzieht ein geschultes Personal. Das Ergebnis liegt mit 15 Minuten sehr schnell vor, die Auswertung erfolgt direkt vor Ort.

Zusammenfassend gilt: Im Vergleich zu Antigen-Schnelltests und Selbsttests haben PCR-Tests eine deutlich höhere Verlässlichkeit. Vor allem ist zu berücksichtigen, dass ein negatives Schnelltestergebnis die Möglichkeit einer Infektion mit SARS-CoV-2 nicht gänzlich ausschließt. Außerdem kommt es bei Antigen-Schnelltests häufiger vor, dass ein positives Ergebnis angezeigt wird, wenn die Person gar nicht infiziert ist. Deshalb muss ein positives Antigen-Schnelltest-Ergebnis immer mittels PCR bestätigt werden. Weitere Details erfahren Sie auf der Website des Bundesgesundheitsministeriums.


Wo bekomme ich Corona-Tests?

Seit 8. März 2021 hat jeder Bürger und jede Bürgerin Anspruch auf mindestens einen kostenfreien Schnelltest pro Woche. Unternehmen, die ihre Belegschaft oder ihre Kunden testen lassen wollen, kommen selber für die Kosten auf.

Thüringen macht's. Einfach - Die Plattform für Schutzausrüstungen der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen macht Thüringer Anbieter von Schutzausrüstung sichtbar. Informieren Sie sich schnell und fundiert über die Angebote und nehmen Sie direkt Kontakt zu Herstellern und Händlern von Schutzausrüstung auf.

Über die Matchmaking-Plattform IHK ecoFinder können Südthüringer Unternehmen ebenso Anbieter von Corona-Tests finden. Hersteller oder Händler von Corona-Tests können sich mit dem Profil „Medizinische Schutzausrüstung/Virusnachweisverfahren“ hier eintragen.

Selbsttests sind frei verkäuflich und können über das Internet, im Handel oder in Apotheken erworben werden. Das BfArM listet auf seiner Website auch die in Deutschland zugelassenen Selbsttests.

Übrigens: Die Kosten für die Testung der in Präsenz beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen die Unternehmen. Eine Bundesförderung gibt es nicht. TIPP: Für Unternehmen, die Überbrückungshilfe III beziehen, sind Ausgaben für Hygienemaßnahmen, wie Schnelltests, förderfähig.

Professionelle PoC-Antigen-Schnelltests dürfen nicht an jedermann abgegeben werden. Seit Mitte März erlaubt die Medizinprodukte-Abgabeverordnung (MPAV) allerdings den Verkauf von PoC-Tests an alle Arbeitgeber im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes. Das bedeutet: Unternehmen ist es gestattet, durch geschultes Personal Antigen-Schnelltests für Mitarbeiter durchzuführen. Die Beschaffung der Schnelltests erfolgt in eigener Verantwortung. Die neue Verordnung gibt es zum Download auf der Website des BMG.

Professionelle PoC-Antigenschnelltests sind zum Beispiel in Apotheken und in Sanitätshäusern erhältlich, können aber auch über andere Vertriebswege bezogen werden (zum Beispiel über den medizinischen Großhandel, Fachhandel für Betriebshygiene etc.). Der Tagespreis variiert derzeit je nach Angebot und Nachfrage. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat eine Liste der zugelassenen Tests veröffentlicht, die kontinuierlich aktualisiert wird. Achten Sie auch bei den zugelassenen Profi-Schnelltests darauf, dass für den Test bereits ein positives Ergebnis durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) vorliegt ("Evaluierung PEI").

Die Kosten für die Testung der in Präsenz beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen die Unternehmen. Eine Bundesförderung gibt es nicht.
TIPP: Für Unternehmen, die Überbrückungshilfe III beziehen, sind Ausgaben für Hygienemaßnahmen, wie Schnelltests, förderfähig.


Was ist bei der Anwendung von Corona-Tests zu beachten?

Bei der Anwendung von Selbsttests gibt es keine besonderen formalen Anforderungen an den Endanwender. Beschäftigte führen den Test selbst durch. Eine Beaufsichtigung, Schulung oder Beauftragung externer Stellen ist grundsätzlich nicht erforderlich. Die Anwendung erfolgt mittels Nasenabstrich oder Speichelprobe, eine Anleitung liegt bei. Selbsttests unterliegen keiner Abgabebeschränkung und sind frei verkäuflich.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte listet auf seiner Website die in Deutschland zugelassenen Selbsttests.

Die vorliegende Handreichung der IHK Schleswig-Holstein navigiert Unternehmen im Einsatz von Selbsttests in Betrieben.

Die vorliegende Handreichung der IHK Schleswig-Holstein soll Unternehmen verschiedener Branchen als Orientierungshilfe dienen, um eine Antigenschnelltestung in der Belegschaft durchführen zu können. Fragen rund um die Corona-Testung beantwortet das Bundesgesundheitsministerium auf seiner FAQ-Liste zum Thema.

Professionelle PoC-Antigen-Schnelltests dürfen nicht an jedermann abgegeben werden. Seit Mitte März erlaubt die Medizinprodukte-Abgabeverordnung allerdings den Verkauf von PoC-Tests an alle Arbeitgeber im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte listet auf seiner Website die in Deutschland zugelassenen Selbsttests.

Wichtig: Bevor Sie professionelle Schnelltests in Ihrem Unternehmen durchführen können, müssen Sie geeignete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auswählen und für die korrekte Anwendung des jeweiligen Medizinproduktes schulen (lassen). Die Schulung von Personal für die Abstriche beziehungsweise Spucktests und für die sachgerechte Anwendung von Antigen-Schnelltests nach den Herstellerangaben soll möglichst durch niedergelassene oder Betriebs-Ärztinnen und Ärzte durchgeführt werden.

Da Testsysteme je nach Hersteller unterschiedlich anzuwenden sein können, sind testbezogene Schulungen notwendig. Organisationen wie das Deutsche Rote Kreuz oder die Caritas bieten Corona-Schnelltest-Schulungen an. Die Schulung dauert je nach Anbieter meist 30 bis 60 Minuten. Bei Bedarf können Sie natürlich sowohl bei Haus- und Betriebsärzten als auch bei Ihrem Gesundheitsamt nachfragen, wer in Ihrer Region entsprechende Schulungen ausrichtet.

Wichtig: Das Unternehmen sollte dokumentieren, welcher Mitarbeiter durch wen, zu welchem Zeitpunkt und zu welchen Inhalten geschult wurde.

Alternative: Testen lassen
Um Ihren Beschäftigten Tests anzubieten, können Sie auch den Betriebsarzt oder regionale Dienstleister, etwa mobile Testzentren, beauftragen. In diesem Fall müssen Sie keine Test beschaffen, und ist es auch keine Schulung von Mitarbeitern notwendig. Apotheken können ebenfalls Testungen durchführen, und zwar an Selbstzahlern oder als kostenlose Leistung auf Grundlage der Coronavirus-Testverordnung. Welches Angebot Ihre örtlichen Apotheken anbieten und wie Sie einen Termin vereinbaren können, entnehmen Sie dieser Übersicht.


Gibt es eine Meldepflicht bei positivem Testergebnis?

Das hängt von der Art des Tests ab:

Positive Ergebnisse von PoC-Antigen-Schnelltests sind meldepflichtig und sollten unverzüglich wegen des Verdachts auf eine Infektion nach Infektionsschutzgesetz an das zuständige Gesundheitsamt weitergegeben werden, dabei entscheidet der Wohnort der getesteten Person.

Zudem sind Unternehmen gehalten, Maßnahmen zum Schutz der übrigen Betriebsangehörigen zu ergreifen, unter anderem, indem sie Daten zur Kontaktnachverfolgung sichern. Es ist zu empfehlen, die durchgeführten Schnelltests sauber zu dokumentieren.

Die positiv Getesteten selbst sollten sich umgehend in Quarantäne begeben und einem Arzt oder ein Testzentrum kontaktieren, um einen PCR-Test durchführen zu lassen.

Fällt ein Selbsttest positiv aus, ist das zunächst nicht meldepflichtig. Die getestete Person sollte das Ergebnis allerdings genauso wie bei einem positiven Antigen-Schnelltest durch einen PCR-Test bestätigen lassen und sich so lange in Quarantäne begeben, bis dessen Ergebnis vorliegt. Für Unternehmer gelten die gleichen Empfehlungen wie bei einem positiven PoC-Antigenschnelltests.

Ist die Arbeitsleistung für den Zeitraum der Quarantäne im Home-Office nicht zu erbringen, besteht ein Entschädigungsanspruch nach §56 Abs. 1 IfSG.
Wichtig: Sowohl bei der Durchführung des Antigen-Schnell-Test oder auch des Selbsttestes ist der Arbeitnehmer verpflichtet, ein positives Ergebnis dem Arbeitgeber zu melden. Diese Pflicht ergibt sich aus der nebenvertraglichen Rücksichtnahmepflicht.

Allgemeine Fragen zur Corona-Testung und zu Meldepflichten  beantwortet das Bundesgesundheitsministerium auf seiner FAQ-Liste.


Was muss ich bei der Dokumentation beachten?

Bevor es zur Umsetzung der Teststrategie im Unternehmen kommt, empfiehlt es sich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Infoblatt auszuhändigen. Auf diesem Infoblatt sollten Hinweise zum Ablauf des Tests, der Durchführung, der Aussagekraft des genutzten Tests und dem Verhalten bei einem positiven Befund aufgeführt werden. Ebenfalls sollte die Räumlichkeit der Durchführung und Ansprechpartner benannt werden. So ein Infoblatt kann man allen Kollegen des Unternehmens per Mail zur Verfügung stellen.

Als weiteren Nachweis sollte ein Testbescheinigung angefertigt werden. Dieses sollte Hinweise zum verwendeten Testverfahren, Hersteller des Testes sowie Datum und Uhrzeit der Testung enthalten. Diese sind maßgeblich wichtig für die eventuelle anschließende Quarantäne.

Da positive Ergebnisse der Antigen-Schnelltests an das zuständige Gesundheitsamt übermittelt werden müssen, ist eine Einwilligungserklärung der Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich.

 


Seminare

Webinar „Corona-Tests in Unternehmen – Was geht rechtlich, was nicht?“
Das Kurzseminar gibt angesichts der teilweise noch unklaren Rechtslage erste Hilfestellungen im Umgang mit freiwilligen Selbsttests und arbeitgeberseitig angeordneten Schnelltests.

Nächste Termine:

  • 21.04.2021          09:00 – 10:00 Uhr
  • 22.04.2021          10:00 – 11:00 Uhr
  • 27.04.2021          09:00 – 10:00 Uhr
  • 29.04.2021          16:00 – 17:00 Uhr
  • 30.04.2021          11:00 – 12:00 Uhr

Webinar „Covid-19-Selbsttests im Unternehmen organisieren und durchführen"
Teilnehmende erhalten in dem Online-Seminar einen Überblick über Rahmenbedingungen, entscheidende organisatorische Maßnahmen, sowie Hinweise zur praktischen Umsetzung von Selbsttests in die betriebliche Praxis.

Nächste Termine:

  • 15.04.2021      13:00 – 14:00             
  • 16.04.2021      10:00 – 11:00
  • 19.04.2021      10:00 – 11:00       
  • 20.04.2021      10:00 – 11:00
  • 22.04.2021      14:00 – 15:00                  
  • 23.04.2021      11:00 – 12:00

Anmeldung unter: https://seminare.dihk-bildungs-gmbh.de/


Wo finde ich Testzentren in Südthüringen?

Allgemeine Hinweise:

  • Für den Besuch des Schnelltestzentrums ist das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend.
  • Besuchen Sie das Schnelltestzentrum nur, wenn Sie symptomfrei sind. Sollten Sie Symptome aufweisen, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt.
  • Auch wenn Sie Kontakt zu einer corona-positiven Person hatten, ist ein Besuch des Schnelltestzentrums nicht möglich.
  • Sollte ein Testergebnis positiv ausfallen, wird umgehend ein PCR-Test durchgeführt. Betroffene Personen müssen sich umgehend in häusliche Isolation begeben.
  • Vor Ort ist mit Wartezeiten zu rechnen. Abstands- und Hygieneregeln sind unbedingt einzuhalten.

 

Weitere Informationen und ein FAQ zur Thüringer Teststrategie finden Sie auf der Seite des Thüringer Gesundheitsministeriums.

Congress Centrum Suhl (kurz: CCS)
Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Suhl dürfen sich einmal pro Woche kostenlos testen lassen. Personen mit Symptomen wie Fieber, Husten, Geruchs- und/oder Geschmacksverlust dürfen das Testzentrum nicht betreten.

  • Keine Anmeldung erforderlich / Registrierung erfolgt vor Ort
  • Mitzubringen sind: gültiget Personalausweis, Reisepass oder anderer Meldenachweis/ID-Nachweis
  • Laufzettel kann vorab ausgefüllt werden.
  • Bei positiven Ergebnis erfolgt anschließend ein PCR-Test

Die aktuellen Öffnungszeiten (keine Terminvergabe):

  • Montag:           9-13 Uhr, 14:00 bis 18:00 Uhr
  • Dienstag:         9-13 Uhr, 14:00 bis 18:00 Uhr   
  • Mittwoch:        9-13 Uhr, 14:00 bis 18:00 Uhr    
  • Donnerstag:     9-13 Uhr, 14:00 bis 18:00 Uhr
  • Freitag:            9-13 Uhr, 14:00 bis 18:00 Uhr
  • Samstag:          9 bis 12:00 Uhr

Weiterführende Informationen erhalten Sie hier.

Der Ilm-Kreis bietet in einigen Städten und Gemeinden wie Arnstadt, Ilmenau und Großbreitenbach Testzentren an. Informationen zur Terminvereinbarung und allen Standorten (Apotheken und Ärzte) finden Sie auch auf der Website des Landkreises.

Ilmenau

  • Adresse 1: Lebenshilfe/integratives Kinderzentrum in der Rankestraße 11
    • Öffnungszeiten: montags, mittwochs und freitags 08:00 bis 10:00 Uhr und 16:00 bis 18:00
    • Hinweis: Anmeldung nicht erforderlich
  • ​​​​​​Adresse 2: Lebenshilfe/Raum "Club Lebensart" in der Waldstraße 5a
    • Öffnungszeiten: montags, mittwochs und freitags 08:00 bis 10:00 Uhr und 16:00 bis 18:00
    • Hinweis: Anmeldung nicht erforderlich

Arnstadt

  • Adresse 1: DRK Kreisverband im Bierweg 1a
    • Öffnungszeiten: montags, mittwochs und freitags 16:00 bis 19:00 Uhr, samstags 09:00 bis 12:00 Uhr
    • Voranmaldung/Terminvergabe telefonisch (08:00 bis 15:00 Uhr) unter 03628-61900
  • Adresse 2: Lebenshilfe in der Rankestraße 11
    • Öffnungszeiten: montags, mittwochs und freitags 08:00 bis 10:00 Uhr und 16:00 bis 18:00
    • Hinweis: Anmeldung nicht erforderlich

Stadtilm: Rathaus/Räume der Begegnungsstätte in der Straße der Einheit 1

  • Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag 09:00 bis 11:00 Uhr; andere Termine für Unternehmen möglich;
  • Hinweis: telefonische Voranmeldung mindestens einen Tag vorher unter 03629 6678813 oder 03629 800008

Großbreitenbach: Tagespflege "Herrenhaus" der Frauengruppe am Markt 2

  • Öffnungszeiten: dienstags von 10:00 bis 19:00 Uhr
    Hinweis: Voranmeldung nicht erforderlich

Seit 15. Februar 2021 führen mobile Schnelltest-Teams bei Bedarf auch Antigen-Schnelltests in Unternehmen im Landkreis durch. Eine Anmeldung durch die Unternehmen ist erforderlich, entweder per E-Mail oder via Kontaktformular.

Drei stationäre Testzentren sind im Landkreis geöffnet. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Testwillige müssen lediglich ihren Personalausweis oder Reisepass mitbringen. Die Öffnungszeiten: 11:00 bis 18:00 Uhr. 

  • Meiningen: Anton-Ulrich-Straße 3
  • Schmalkalden: Altmarkt 6 (Sanierungsbüro)
  • Zella-Mehlis: Volkshochschule, Sommerauweg 27 (Eingang über „Am Rain“)

 

Im Landkreis Hildburghausen wurden Testzentren eingerichtet für die kostenlose Testung mit Antigen-Schnelltests. Eine Bescheinigung über ein negatives Testergebnis gibt es kostenlos vor Ort. Vor dem Besuch sollten diese allegmeinen Hinweise beachtet werden.

Testzentrum Eisfeld: Dammweg 2, 98673 Eisfeld
Öffnungszeiten: Dienstag (13.04.) 14:00 bis 18:00 Uhr / Donnerstag (15.04.) 14:00 bis 18:00 Uh

Testzentrum Heldburg: Ratssaal Heldburg, Häfenmarkt 164, 98663 Heldburg
Öffnungszeiten: Montag (12.04.) 15:30 bis 18:30 Uhr / Mittwoch (14.04.) 15:30 bis 18:30 Uhr / Freitag (16.04.) 15:30 bis 18:30 Uhr

Testzentrum Hildburghausen: Kreisjugendring, Waldstraße 13 98646 Hildburghausen
Öffnungszeiten: Montag (12.04.) 09:00 bis 11:00 Uhr und 17:00 bis 19:00 Uhr / Mittwoch (14.04.) 09:00 bis 11:00 Uhr und 17:00 bis 19:00 Uhr / Freitag (16.04.) 09:00 bis 11:00 Uhr und 17:00 bis 19:00 Uhr / Samstag (17.04.) 09:00 bis 11:00 Uhr 

Testzentrum Masserberg
Adresse 1 : Hauptstraße 9a, 98666 Masserberg, Eingang im Hof neben der Feuerwehrgarag
Öffnungszeiten: Freitag (16.04.) 16:00 bis 18:00 Uhr / Samstag (17.04.) 09:00 bis 11:00 Uhr
Adresse 2: Räume der Bergwacht Masserberg, Abstrichstelle der Arztpraxis Dipl.-Med. C. Keim-Ehrhardt, Hauptstraße 9a, 98666 Masserberg
Öffnungszeiten: montags, mittwochs und freitags 10:00 bis 11:00 Uhr / dienstags und donnerstags 16:00 bis 17:00 Uhr
Hinweise: Telefonische Voranmeldung erbeten unter 036870 25744

Testzentrum Römhild: Vereinsheim am Viehmarkt, 98630 Römhild
Öffnungszeiten: Dienstag (13.04.) 16:00 bis 18.00 Uhr / Freitag (16.04.) 16:00 bis 18:00 Uhr 

Testzentrum Schleusingen: Altes Krankenhaus, Eisfelder Straße 3, 98553 Schleusingen
Öffnungszeiten: Dienstag (13.04.) 10:00 bis 14.00 Uhr / Donnerstag (15.04.) 15:00 bis 18:30 Uhr

Testzentrum Themar: Schützenhaus, Bahnhofstraße 37 98660 Themar
Öffnungszeiten: Dienstag (13.04.) 15:00 bis 18:30 Uhr / Donnerstag (15.04.) 10:00 bis 14:00 Uhr

 

In zwei Testzentren in Neuhaus am Rennweg und Sonneberg können sich Bürgerinnen und Bürger wöchentlich kostenfrei mit einem Antigen-Schnelltests auf eine COVID-19-Erkrankung testen lassen. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht notwendig. Hier finden Sie alle Informationen zu den Testzentren in Sonneberg.

Alle anderen Unternehmen können Tests in auch in Apotheken durchführen lassen. Folgende Apotheken bieten Schnelltests an.

Teststelle Sonneberg des DRK Sonneberger Kreisverbands
Adresse: Beethovenstraße 9, Sonneberg (ehemaliges Café gegenüber dem Spielzeugmuseum)
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 16:30 bis 18:30 Uhr, Samstag 09:30 bis 12:00 Uhr

Teststelle Neuhaus am Rennweg des DRK Sonneberger Kreisverbands
Adresse: Schöne Aussicht 39, Neuhaus am Rennweg (ehemalige Rettungswache bei der Klinik)
Öffnungszeiten:Montag bis Freitag 16:30 bis 18:30 Uhr, Samstag 09:30 bis 12:00 Uhr

Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Ein Test dauert ca. 15 Minuten. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind dringend gebeten, auch im Bereich der Teststellen ausnahmslos die Abstands- und Hygienevorschriften zu befolgen und insbesondere eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.


Mandy Gries
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