Schutzschild der Bundesregierung

Bereits Anfang April wurde ein umfangreiches Maßnahmenpaket vorgestellt, um Unternehmen zu unterstützen, die vom Krieg Russlands gegen die Ukraine besonders betroffen sind. Die ersten beiden Programme sind laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) nun startklar.

Grundsätzlich muss jeweils die Betroffenheit, die aus den Sanktionen gegenüber Russland und Belarus oder den Kriegshandlungen in der Ukraine resultieren, nachgewiesen werden:

  • Umsatzrückgang durch weggebrochenen Absatzmarkt,
  • nachgewiesene Produktionsausfälle in den Ländern Ukraine, Belarus und Russland,
  • nachgewiesene Produktionsausfälle aufgrund fehlender Rohstoffe und Vorprodukte,
  • Schließung von Produktionsstätten in Russland, Ukraine oder Belarus oder
  • besonders hohe Betroffenheit durch die gestiegenen Energiekosten (Energiekostenanteil mindestens 3% vom Jahresumsatz 2021).


Bund-Länder-Bürgschaftsprogramme

  • Großbürgschaftsprogramm
  • erweiterte Programme der Bürgschaftsbanken

Hier können Anträge seit dem 29. April 2022 gestellt werden. Die Entscheidung über den Antrag erfolgt erst nach der beihilferechtlichen Genehmigung. Hierzu befindet sich die Bundesregierung in weit fortgeschrittenen Gesprächen mit der EU-Kommission.


KfW-Kreditprogramm

Das KfW-Sonderprogramm UBR ist am 9. Mai 2022 gestartet. Weiterlesen

Annegret Klein
Annegret Klein
Senior-Referentin Unternehmensberatung

Telefon +49 3628 6130-513

 E-Mail klein@suhl.ihk.de

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