Regionalmanagement Thüringens Süden

Next-Level-Strategie Regionalentwicklung

Die Landkreise Schmalkalden-Meiningen, Hildburghausen, Sonneberg, der Wartburgkreis, die kreisfreien Stadt Suhl, die Südthüringer Wirtschaftskammern und der forum Thüringer Wald e. V. bündeln ihre Kräfte und arbeiten gemeinsam an Kernthemen der Regionalentwicklung. Das gemeinsam erstellte Integrierte Regionalwirtschaftliche Entwicklungskonzept (IREK) dient als Arbeitsgrundlage für das Regionalmanagement Thüringens Süden.

Mit dem gemeinsam erstellten Integrierten Regionalwirtschaftlichen Entwicklungskonzept (IREK) Thüringens Süden wurden im Jahr 2019 die Weichen für die Förderung durch den Freistaat Thüringen gestellt. Der Freistaat Thüringen hat die Umsetzung bewilligt.

Das Thüringer Wirtschaftsministerium unterstützt mit 600 000 Euro über drei Jahre den Aufbau des Regionalmanagements Thüringens Süden aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW). Dafür erhielt der forum Thüringer Wald e. V. als verantwortlicher Träger einen Förderbescheid.

Ziele

Der Wettbewerb der Regionen, sei es um Fachkräfte, Unternehmen oder Familien, verschärft sich immer mehr. Regionen müssen ihre Standortvorteile klar herausarbeiten, nach außen kommunizieren und optimieren, um ihre Zukunftsfähigkeit zu gewährleisten. Das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft bietet Regionen auf Basis einer Richtlinie die Möglichkeit, mit den Instrumenten Regionalmanagement und Regionalbudget Kräfte zu bündeln und gemeinsam an regionalwirtschaftlichen Themen zu arbeiten.

Vor diesem Hintergrund hat der forum Thüringer Wald e. V. die Erstellung des IREKs für die Region Thüringens Süden als Grundlage für die Förderung eines Regionalmanagements und Regionalbudgets beauftragt. Zu diesem Prozess haben sich die Landkreise Sonneberg, Hildburghausen, Schmalkalden-Meiningen, der Wartburgkreis sowie die kreisfreie Stadt Suhl bekannt.

Mit dem IREK Thüringens Süden soll ein Prozess der Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur zur Unterstützung der Next-Level-Regionalentwicklung angestoßen werden. Ziel ist es, Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Regionen aufzubauen und diese Vorteile besser zu vermarkten.

Integriertes Regionalwirtschaftliches Entwicklungskonzept (IREK)

Arbeitsgrundlage des Regionalmanagements ist das IREK Thüringens Süden. Das Konzept basiert auf einer umfassenden Analyse der Stärken und Schwächen der Region. Es stellt die Handlungsfelder „Fachkräfte“, „Gemeinsame Erhöhung der Attraktivität als Lebensmittelpunkt“, „Standortmarketing für die Region“, „Infrastruktur und Digitalisierung“ sowie „Gewerbe und Wirtschaft“ in den Fokus der künftigen Aktivitäten.

Handlungsfelder des IREK

Die Gebietskulisse Thüringens Süden

Cornelia Grimm
Cornelia Grimm

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