
Anforderungen an die Kassenführung
Im Rahmen von Betriebsprüfungen legen die Finanzbehörden häufig ihren Fokus auf Registrierkassen und überprüfen sehr genau die Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung, insbesondere in bargeldintensiven Betrieben wie Gaststätten und Einzelhandel. Leider schließen die Kassenprüfungen häufig mit Beanstandungen ab. Das führt in der Regel zu Hinzuschätzungen. Sie können eine Höhe von 10 Prozent des Jahresumsatzes plus Sicherheitszuschlag erreichen. Im schlimmsten Fall kann es zur Einleitung eines Strafverfahrens kommen.
Seit die Finanzverwaltungen Manipulationen an elektronischen Registrierkassen aufgedeckt haben, stehen Forderungen nach technischen Manipulationsschutzmaßnahmen im Raum. In den vergangenen 15 Jahren wurden daher die Anforderungen an elektronische Registrierkassen erheblich verschärft.
Was gilt nun im Einzelnen?
Jeder Buchführungspflichtige muss Bücher und Aufzeichnungen gem. §§ 140 - 148 AO, § 238 ff. HGB führen, welche auch die tägliche Aufzeichnung der Kasseneinnahmen und -ausgaben (Kassenbuch) umfassen. Es besteht eine Einzelaufzeichnungspflicht. Buchführungspflichtig sind insbesondere alle Kaufleute beziehungsweise Gewerbetreibende mit einem Jahresgewinn von mehr als 80.000 Euro beziehungsweise mehr als 800.000 Euro Umsatz.
Nicht buchführungspflichtige Steuerpflichtige, die ihren Gewinn durch eine Einnahmen-Überschussrechnung, sog. § 4 Abs. 3 - Rechner, ermitteln, sind nicht zur Kassenbuchführung verpflichtet. Erforderlich ist aber auch hier eine Einzelaufzeichnung, die in der geordneten Ablage von Belegen bestehen kann. Führen Einnahmen-Überschussrechner allerdings auf freiwilliger Basis ein Kassenbuch, so muss auch dieses in vollem Umfang den gesetzlichen Anforderungen genügen.
Die gesetzlichen Regelungen sehen nach wie vor keine Festlegung hinsichtlich eines bestimmten Kassentyps vor. Eine Registrierkassenpflicht gibt es nach aktueller Rechtslage nicht. Der Steuerpflichtige kann sich frei entscheiden, ob er eine offene Ladenkasse oder eine Registrier- beziehungsweise PC-Kasse verwenden möchte. Wichtig ist, dass alle Einnahmen und Ausgaben vollständig und detailliert aufgezeichnet werden.
Offene Ladenkasse
Die offene Ladenkasse funktioniert ohne technische Unterstützung und wird deshalb auch Schubladenkasse genannt. Diese ist häufig bei Kleinstbetrieben oder Marktbeschickern anzutreffen. Da durch die Nichterfassung von Einnahmen ein besonderes Betrugsrisiko gegeben ist, sollten die Nutzer besonderes Augenmerk auf einen fortlaufend nummerierten, täglichen Kassenbericht legen. Dabei müssen die Tageseinnahmen durch Rückrechnung (retrograd) aus dem gezählten Kassenbestand richtig und nachvollziehbar ermittelt werden können (Kassensturzfähigkeit). Es empfiehlt sich überdies, die Unterzeichnung mit Datum und Uhrzeit (nach Geschäftsschluss) vorzunehmen. Das so ermittelte Tagesergebnis sollte in einem Kassenbuch vermerkt werden.
Beispiel eines Kassenberichtes
Tagesendbestand (Endbestand zum Geschäftsschluss)
./. Anfangsbestand (Kassenbestand am Ende des Vortages)
= Zwischensumme (Saldo aus Tageseinnahmen und Tagesausgaben)
+ Kassenausgaben des Tages
+ Geldtransit auf das betriebliche Konto oder weitere Kassen
+ Privatentnahmen
./. Privateinlagen
./. Sonstige Tageseinnahmen
____________________________________
= Summe der Kasseneinnahmen
Bei Bareinnahmen und -ausgaben gilt grundsätzlich die Einzelaufzeichnungspflicht, die nunmehr gesetzlich fixiert ist. Da sich diese jedoch „im Rahmen des Zumutbaren“ bewegen muss, kann hierauf insbesondere bei einem Verkauf von Waren an eine Vielzahl von nicht bekannten Personen verzichtet werden.
Registrier- beziehungsweise PC-Kassen
Hinsichtlich des Einsatzes elektronischer Registrierkassen hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) die besonderen Anforderungen und Aufbewahrungsmodalitäten detailliert festgelegt.
Anforderungen
Seit 2017 müssen die eingesetzten elektronischen Kassensysteme alle Einzeldaten unveränderbar und maschinell auswertbar speichern. 2020 sind in § 146a AO normierte Ordnungsvorschriften in Kraft getreten. Es wird verlangt, dass die von den Kassen vorgenommenen Aufzeichnungen zum Nachweis der Unveränderbarkeit der generierten Daten durch eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung (tSE) zu schützen sind.
Sobald im Unternehmen Kassen mit einer tSE eingesetzt werden, muss nach Wortlaut des Gesetzes das Finanzamt gem. § 146a Abs. 4 AO mittels eines "amtlich vorgeschriebenen Datensatzes" informiert werden über Name und Steuernummer des Steuerpflichtigen, Art der tSE und des verwendeten elektronischen Aufzeichnungssystems, Anzahl der verwendeten elektronischen Aufzeichnungssysteme, Seriennummer, Datum der Anschaffung und Datum der Außerbetriebnahme des verwendeten elektronischen Aufzeichnungssystems. Diesen Datensatz gibt es seit Januar 2025.
Meldepflicht für elektronische Registrierkassen wird praktikabel
Die elektronische Übermittlungsmöglichkeit wird über das Programm „Mein ELSTER“ und die ERiC-Schnittstelle zur Verfügung gestellt. Darüber informierte das BMF-Schreiben vom 28. Juni 2024.
Mit der technischen Meldepflicht bestehen ab 2025 folgende Fristen:
Kassen(systeme)
- Vor dem 1. Juli 2025 angeschaffte elektronische Aufzeichnungssysteme sind den Finanzbehörden bis zum 31. Juli 2025 mitzuteilen.
- Ab dem 1. Juli 2025 angeschaffte Systeme müssen innerhalb eines Monats nach Anschaffung gemeldet werden. Gleiches gilt für die Außerbetriebnahme.
- Die Mitteilungspflicht besteht sowohl für angeschaffte als auch für gemietete und geleaste Systeme.
- Das BMF weist ausdrücklich darauf hin, dass bei einer Mitteilung stets alle in einer Betriebsstätte eingesetzten Aufzeichnungssysteme (in einer einheitlichen Mitteilung) zu übermitteln sind.
EU-Taxameter und Wegstreckenzähler
EU-Taxameter und Wegstreckenzähler gelten ebenfalls als elektronische Aufzeichnungssysteme und unterliegen zudem besonderen Bestimmungen. Werden diese ohne zertifizierte technische Sicherheitseinrichtungen (TSE) betrieben, müssen die erforderlichen Anpassungen und Aufrüstungen umgehend durchgeführt werden. Mit BMF-Schreiben vom 13. Oktober 2023 wurde hierfür jedoch eine Nichtbeanstandungsregelung längstens bis zum 31. Dezember 2025 geschaffen. Zudem wurde die Meldeverpflichtung für die Inanspruchnahme der Übergangsregelung bei EU-Taxametern mit INSIKA-Technologie bis Ablauf des Nichtbeanstandungszeitraumes suspendiert.
- Bei EU-Taxametern und Wegstreckenzählern, die die o.g. Nichtbeanstandungsregelung in Anspruch nehmen, ist für diese Dauer von einer Mitteilung abzusehen.
- EU-Taxameter und Wegstreckenzähler, welche bis zum 1. Juli 2025 nachgerüstet werden, sind bis zum 31. Juli 2025 zu melden.
- Ab dem 1. Juli 2025 angeschaffte oder mit einer TSE ausgerüstete EU-Taxameter und Wegstreckenzähler sind spätestens innerhalb eines Monats nach Anschaffung oder Ausrüstung zu melden
Belegausgabepflicht an jeden Kunden
Seit 2020 gilt: Jeder, der aufzeichnungspflichtige Geschäftsvorfälle mit Hilfe eines elektronischen Aufzeichnungssystems
erfasst, hat dem Kunden in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit dem Geschäftsvorfall einen Beleg auszustellen.
Dieser Beleg kann in Papierform oder auch elektronisch zur Verfügung gestellt werden. Der Beleg hat die gesetzlich vorgeschriebenen Angaben im Sinne des § 146a AO i.V.m. § 6 KassenSichV zwingend zu enthalten:
- den vollständigen Namen und die vollständige Anschrift des leistenden Unternehmers,
- das Datum der Belegausstellung und den Zeitpunkt des Vorgangbeginns
- die Menge und die Art der gelieferten Gegenstände oder den Umfang und die Art der sonstigen Leistung,
- die Transaktionsnummer
- das Entgelt und den darauf entfallenden Steuerbetrag für die Lieferung oder sonstige Leistung in einer Summe sowie den anzuwendenden Steuersatz oder im Fall einer Steuerbefreiung einen Hinweis darauf, dass für die Lieferung oder sonstige Leistung eine Steuerbefreiung gilt und
- die Seriennummer des elektronischen Aufzeichnungssystems oder die Seriennummer des Sicherheitsmoduls.
Aufbewahrungsmodalitäten
Unterlagen im Sinne des § 147 Abs. 1 AO sind während der Dauer der Aufbewahrungsfrist jederzeit verfügbar, unverzüglich lesbar und maschinell auswertbar aufzubewahren, sofern sie mithilfe eines Datenverarbeitungssystems erstellt worden sind. Dieses betrifft Registrierkassen, Waagen mit Registrierkassenfunktion, Taxameter und Wegstreckenzähler. Die Aufbewahrungsdauer beträgt regelmäßig zehn Jahre, wobei eine Verlängerung insbesondere durch eine Betriebsprüfung eintreten kann.
Grundsätzlich sind alle steuerlich relevanten Einzeldaten einschließlich der elektronisch erzeugten Rechnungen im Sinne von § 14 Umsatzsteuergesetz unveränderbar und vollständig aufzubewahren.
Einzelaufzeichnungspflicht bedeutet, dass alle Verkaufsvorgänge dokumentiert werden, wenn Warenverkäufe mit Hilfe eines modernen PC-Kassensystems erfasst werden. Dazu gehören: Datum, Zeit, Bediener/Verkäufer, Artikelbezeichnung, Anzahl und Einzelpreis sowie Gesamtpreis. Die Vorlage eines Tagesendsummenbons (sogenannter Z-Bon) ist nicht ausreichend. Da die Erfassung von tatsächlichen Geschäftsvorfällen vollständig erfolgen muss, sind Buchungsabbrüche nicht zulässig. Außerdem müssen alle Umsätze von Trainingsbedienern (Stichwort: Trainee-Taste) auf dem Tagesendsummen-Bon ausgewiesen werden. Gleiches gilt für die vollständige Nachvollziehbarkeit von Storno-Buchungen. Für Buchungen gilt der Grundsatz der Unveränderbarkeit, das heißt zwischenzeitlich erfolgte Änderungen müssen protokolliert werden und der ursprüngliche Inhalt muss erkennbar bleiben. Dieses gilt unter Umständen auch für Änderungen in Vorsystemen (Warenwirtschaft etc.) und im Stammdatensystem.
Vorzuhalten ist auch eine Verfahrensdokumentation, die neben einer allgemeinen Beschreibung der eingesetzten Kasse (Bedienungs- und Programmieranleitungen) auch eine technische Systemdokumentation sowie eine Dokumentation über Betriebszeiten und Anwender (Nutzungsprotokolle, Datenänderungen etc.) enthält.
Wenn formelle oder sachliche Mängel vorliegen, die so wesentlich sind, dass von ordnungsmäßiger Buchführung nicht mehr gesprochen werden kann, darf die Finanzverwaltung die Buchführung verwerfen, das heißt ihre Anerkennung versagen. Ob ein derart schwerwiegender Mangel tatsächlich gegeben ist, beurteilt sich danach, ob trotz des Mangels die Nachprüfung der Bilanz innerhalb einer angemessenen Frist möglich ist.
Das Vorliegen formeller Mängel in der Kassenführung reicht hierzu in der Regel nicht aus, dennoch geben diese einem Betriebsprüfer Anlass für weitergehende Prüfungen, um die Beweiskraft der Buchführung zu erschüttern. Liegt jedoch ein materieller Mangel vor – beispielsweise unvollständiges Verbuchen von Einnahmen – besteht grundsätzlich die Möglichkeit, die Ordnungsmäßigkeit der Kasse zu verwerfen. Dies eröffnet den Weg zu Sicherheitszuschlägen und Hinzuschätzungen (ggf. Vollschätzung) nach § 162 AO.
Verzichten Unternehmen auf die Einführung der in 2020 in Kraft getretenen Neuerungen (Belegausgabepflicht, tSE), sind Bußgelder in Höhe von bis zu 25.000 Euro möglich (§ 379 AO).
Bei vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Löschen von Daten oder bei Manipulationen in der Programmierung von Kassensystemen durch Kassenhersteller, Kassenaufsteller, Unternehmen im IT-Bereich oder andere Dritte liegt ein Straftatbestand vor, der eine Strafbarkeit nach § 274 Abs. 1 StGB (Urkundenunterdrückung) oder § 370 AO (Steuerhinterziehung/Beihilfe zur Steuerhinterziehung) für Steuerpflichtige und den IT-Kassendienstleister nach sich ziehen kann.
Geplante Änderungen beim Kassengesetz:
Am 1. Januar 2028 soll ein neues Kassengesetz in Kraft treten. Die geplanten Änderungen im Kassenrecht beschäftigen derzeit zahlreiche Unternehmen. Insbesondere für Betriebe im Einzelhandel, in der Gastronomie und in weiteren bargeldintensiven Branchen stellt sich die Frage, welche neuen Anforderungen auf sie zukommen und welche praktischen sowie wirtschaftlichen Auswirkungen damit verbunden sein könnten.
Mit den geplanten Neuregelungen sollen unter anderem die steuerliche Kontrolle von Bargeschäften verbessert und die Manipulation von Kassendaten erschwert werden. Gleichzeitig stehen mögliche Änderungen bei der Nutzung elektronischer Kassensysteme und bei der Ausgabe von Kassenbelegen im Raum.
Für viele Betriebe sind dabei vor allem die konkreten Umsetzungsanforderungen entscheidend: Welche technischen Anpassungen könnten erforderlich werden? Welche Investitionen und laufenden Kosten sind zu erwarten? Und welche Übergangsfristen oder Ausnahmeregelungen sind für kleinere Unternehmen vorgesehen?
Das sollten Betriebe wissen
Mit dem geplanten Zweiten Kassengesetz will die Bundesregierung die Erfassung von Bareinnahmen stärker absichern, Steuerhinterziehung erschweren und gleichzeitig bürokratische Abläufe vereinfachen. Besonders relevant sind die vorgesehenen Änderungen für Unternehmen, die Bargeld annehmen und bislang eine offene Ladenkasse nutzen.
Elektronische Kassensysteme sollen ab 2028 verpflichtend werden
Nach dem Gesetzentwurf sollen Unternehmen mit einem Jahresgesamtumsatz von mehr als 100.000 Euro ab dem 1. Januar 2028 grundsätzlich verpflichtet sein, elektronische Kassensysteme einzusetzen. Damit sollen Bareinnahmen nachvollziehbarer dokumentiert und Manipulationsmöglichkeiten eingeschränkt werden. Vorgesehen sind Ausnahmen für Betriebe mit jährlichen Barumsätzen von weniger als 12.000 Euro. Darüber hinaus sollen weitere Ausnahmen durch eine Rechtsverordnung geregelt werden können. Welche Betriebe im Einzelnen darunterfallen, ist daher für die praktische Umsetzung von besonderer Bedeutung.
Für Unternehmen, die bislang ausschließlich eine offene Ladenkasse führen, könnte die Neuregelung Investitionen in neue Kassentechnik sowie zusätzliche organisatorische Anpassungen erforderlich machen.
Papierbelegpflicht soll durch digitale Belegbereitstellung ersetzt werden
Ein weiterer zentraler Bestandteil des Gesetzentwurfs ist die geplante Abschaffung der papiergebundenen Belegausgabepflicht zum 1. Januar 2028. Stattdessen soll eine Pflicht zur Bereitstellung von Belegen eingeführt werden, die auch digital erfüllt werden kann.
Damit sollen Papierverbrauch und Verwaltungsaufwand reduziert werden. Für die Betriebe stellt sich zugleich die Frage, wie sich die digitale Belegbereitstellung in bestehende Kassensysteme und Arbeitsabläufe integrieren lässt und welche Anforderungen sich daraus im täglichen Geschäft ergeben.
Weitere Maßnahmen gegen Manipulation und Steuerhinterziehung
Der Gesetzentwurf sieht außerdem zusätzliche Sanktionsmöglichkeiten und erweiterte Befugnisse der Finanzbehörden vor. Dazu gehören unter anderem Maßnahmen gegen den Einsatz bestimmter Manipulationssoftware sowie weitere Regelungen zur Verbesserung der steuerlichen Kontrolle. Darüber hinaus sind digitale Aufzeichnungspflichten für Wegstreckenzähler in Mietwagen vorgesehen, um die steuerliche Erfassung in diesem Bereich zu verbessern.
Welche Folgen ergeben sich für die betriebliche Praxis?
Auch wenn einzelne Maßnahmen auf eine Vereinfachung von Abläufen abzielen, können die konkreten Auswirkungen je nach Branche, Betriebsgröße und bestehender Kassenausstattung unterschiedlich ausfallen. Für manche Unternehmen könnten technische Umstellungen und zusätzliche Kosten entstehen, während andere bereits über die erforderlichen Systeme verfügen.
Entscheidend sind deshalb die konkrete Ausgestaltung der gesetzlichen Vorgaben, die vorgesehenen Ausnahmen und Übergangsregelungen sowie die Frage, wie praktikabel sich die Anforderungen im Betriebsalltag umsetzen lassen.
Wir wollen die Perspektive der Betriebe sichtbar machen
Um die möglichen Auswirkungen besser einschätzen zu können, planen wir eine Umfrage unter den betroffenen Unternehmen. Wir möchten erfahren, welche Veränderungen die Betriebe erwarten, mit welchen Kosten und welchem zusätzlichen Aufwand sie rechnen und welche Fragen aus ihrer Sicht noch geklärt werden müssen. Die Rückmeldungen sollen dazu beitragen, die Erfahrungen aus der betrieblichen Praxis systematisch zu erfassen und eine fundierte Grundlage für den weiteren Austausch mit Politik und Verwaltung zu schaffen. Wir laden alle betroffenen Betriebe herzlich ein, sich an der Umfrage (Rückmeldung bis 21.10.2026, 14 Uhr) zu beteiligen. Je vielfältiger die Rückmeldungen aus der Praxis sind, desto besser lassen sich unterschiedliche betriebliche Situationen und mögliche Handlungsbedarfe berücksichtigen. Die Ergebnisse der Umfrage werden auf unserer Website veröffentlicht.
+49 3681 362-406