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Neue Industriemeister-Lehrgänge in Suhl gestartet
Im Bildungszentrum der Industrie- und Handelskammer (IHK) Südthüringen sind am 8. April 2026 die neuen Lehrgänge zum geprüften Industriemeister in den Fachrichtungen Metall und Elektrotechnik gestartet. Insgesamt 17 (10 Metall, 7 Elektro) engagierte Teilnehmer haben ihre berufliche Aufstiegsfortbildung begonnen. Ein Einstieg für Kurzentschlossene ist noch bis Anfang Mai 2026 möglich. Interessierte können sich jederzeit individuell zu den vielfältigen Möglichkeiten der beruflichen Aufstiegsfortbildung beraten lassen. IHK-Kontakt für Beratung: Ulrike Tenkotte, Tel. 03681 362 420, Mail: tenkotte@suhl.ihk.de
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Thüringer IHKs legen 13-Punkte-Plan vor
Die drei Präsidenten der Thüringer Industrie- und Handelskammern legen einen umfassenden 13-Punkte-Plan zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Standorts vor. Mit diesem Forderungskatalog richten die drei Thüringer Industrie- und Handelskammern klare Erwartungen an die politisch Verantwortlichen, jetzt tiefgreifende Reformen auf den Weg zu bringen. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit Thüringens und Deutschlands nachhaltig zu stärken und auf die schwerwiegenden wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen mit wirksamen und schnell umzusetzenden Maßnahmen zu reagieren. „Die internationalen Rahmenbedingungen haben sich grundlegend verändert. Umso gravierender wirkt sich aus, dass notwendige Reformen in Deutschland über Jahre hinweg verschleppt wurden. Der Reformstau ist zu einem massiven Standortnachteil geworden“, erklären die Präsidenten.
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Porträt des Präsidenten der IHK Südthüringen Torsten Herrmann
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Vollversammlung beschließt „Wirtschaftspolitische Grundpositionen“ für 2026
Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Südthüringen hat sich in ihrer Sitzung am Dienstag intensiv mit der aktuellen wirtschaftspolitischen Lage auseinandergesetzt. In einer sachlich geführten, zugleich deutlichen Debatte wurde abermals klar, dass sowohl der politische Kurs der Bundesregierung als auch die zunehmenden regulatorischen Vorgaben auf europäischer Ebene für viele Unternehmen zu einem ernsthaften Standortnachteil geworden sind. „Die Politik hat den Ernst der Lage noch immer nicht vollumfänglich verstanden. Unsere Unternehmen kämpfen mit hohen Kosten, lähmender Bürokratie und wachsendem Wettbewerbsdruck, während anderswo schlicht produziert wird. Wer glaubt, Deutschland und Europa könnten mit immer neuen Auflagen beispielsweise das Weltklima retten und moralische Überlegenheit sichere unseren Wohlstand, verkennt die Realität. Deutschland kann es sich nicht leisten, dauerhaft teurer zu sein. (...)" - Torsten Herrmann
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Firmenlauf THÜRINGENS SÜDEN®: Das Sommer-Highlight für Unternehmen am 5. Mai ab 10 Uhr buchbar
Seit 2010 begeistert der Firmenlauf THÜRINGENS SÜDEN® der Industrie- und Handelskammer (IHK) Südthüringen zahlreiche Unternehmen und Läufer in der Region. Die 16. Auflage steht am 19. August 2026 bereits in den Startlöchern. Doch zunächst heißt es, schnell zu sein und Startplätze zu sichern. Am 5. Mai ab 10:00 Uhr können sich die Firmen für ihre Teams die heiß begehrten Tickets für das Laufevent in Oberhof buchen. Insgesamt 4.250 Startplätze für Läufer und Nordic Walker stehen für das sportliche Highlight im August zur Verfügung. Die LOTTO Thüringen Arena am Rennsteig, bekannter Austragungsort des jährlichen Biathlon-Weltcups, wird erneut Schauplatz des Laufevents sein.
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Maschinentelegraf eines Schiffs in der Einstellung rückwärts ganz langsam
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Durchwinken des Tariftreuegesetzes ist ein Fehler.
Es ist ein schwerer Fehler, dass der Bundesrat beim Tariftreuegesetz nicht die Notbremse gezogen hat. Der Gang in den Vermittlungsausschuss wäre dringend erforderlich gewesen. Das Gesetz in seiner jetzigen Form bedeutet mehr Bürokratie, mehr Belastungen für den Mittelstand und weniger Wettbewerb bei öffentlichen Aufträgen. Für die Unternehmen in Südthüringen ist klar: Nicht noch mehr Regulierung, sondern praxistaugliche und wirtschaftsfreundliche Lösungen sind jetzt das Gebot der Stunde. Es der falsche Weg, zusätzliche gesetzliche Vorgaben zu schaffen, die vor allem kleine und mittlere Unternehmen mit neuen Nachweis-, Prüf- und Dokumentationspflichten belasten. Unsere Wirtschaft braucht in der aktuellen Lage keine weiteren bürokratischen Hürden, sondern das Gegenteil.
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Regierungserklärung von MP Mario Voigt: Lichtblicke im Thüringenplan, zentrale Korrekturen bleiben offen
Der Thüringenplan 2026 enthält wichtige richtige Ansätze für einen moderneren und wirtschaftsfreundlicheren Freistaat. Positiv bewertet die Südthüringer Wirtschaft insbesondere Vorhaben zum Bürokratieabbau, zur Verwaltungsmodernisierung und zur Stärkung beruflicher Bildung. Zugleich macht die IHK Südthüringen deutlich, dass zentrale Reformen, beispielsweise bei Ladenöffnung, Vergaberecht und kommunalen Sonderbelastungen, bislang ausbleiben.
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