Einstieg in die Verteidigungswirtschaft
Der Einstieg in die Sicherheits- und Verteidigungswirtschaft bietet attraktive Chancen, ist jedoch mit spezifischen Anforderungen verbunden. Komplexe Vergabeverfahren, regulatorische Vorgaben und hohe Qualitätsstandards erfordern eine gezielte Vorbereitung.
Unternehmen können auf verschiedenen Wegen in den Markt einsteigen:
- Direkte Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern z. B. Bundeswehr (damit ist das Bundesamt für Beschaffung oder eine der bundeswehrgeführten Dienstleister gemeint), EU, NATO, aber Bundes- und Länderwerwaltungen -anstalten (THW) oder -agenturen, Landkreise, Kommunen, Zweckverbände, Körperschaften oder deren GmbHs
- Zulieferer bestehender Industrieunternehmen durch die Integration in bestehende Wertschöpfungsketten
- Kooperationen und Partnerschaften auf Basis der Zusammenarbeit mit etablierten Marktakteuren
Hierzu ist es aber unerlässlich für die reine Teilnahme aber auch den Erfolg die öffentlichen Beschaffungsprozesse zu verstehen. Die Vergabe im Verteidigungsbereich folgt hierbei besonderen Regeln, welche von formalisierten Ausschreibungsverfahren über spezifische Eignungs- und Sicherheitsanforderungen zur langfristige Projekte und Verträgen führen.
Wichtige Merkmale dabei sind:
- hohe Transparenzanforderungen
- strukturierte Prozesse
- klare Qualitätsstandards
Für den Einstieg müssen Unternehmen bestimmte Voraussetzungen erfüllen:
- Zuverlässigkeit und Sicherheitsüberprüfungen von Unternehmen und Mitarbeitenden
- Einhaltung von Normen und Standards, die vom Anforderungsprofil weit über die DIN EN ISO 9001 hinausgehen
- IT- und Informationssicherheit
- Dokumentations- und Nachweispflichten
IHK-Tipp: Die Erfüllung dieser Anforderungen erfordert Vorbereitung und einen intensiven Einsatz von Ressourcen. Planen Sie langfristig.
Wie könnte ein strukturierter Einstieg aussehen?
- Analyse der eigenen Kompetenzen
- Identifikation passender Marktsegmente
- Klärung der Anforderungserfüllung im jeweiligen Marksegment (z.B. IT oder Produktion) und Zielmarkt ( Deutschland, EU, NATO oder Drittstaat)
- Aufbau von Kontakten und Netzwerken zum Austausch von Erfahrungen und lessons learned
- Registrierung auf der jeweiligen Vergabeplattform
- Teilnahme an ersten Ausschreibungen mit Pilotprojekten
Typische Herausforderungen und Hürden lassen sich durch Informationen aus Beratung und Netzwerken deutlich reduzieren:
- Komplexität der Vergabeverfahren verstehen
- hohe regulatorische Anforderungen erfüllen
- lange Entscheidungs- und Projektzyklen verstehen
- fehlende Markttransparenz für Einsteiger begreifen
Erfolgreich ist, wer Geduld, Qualität und Partnerschaft verbindet, eine klare Positionierung und Spezialisierung aufbaut. Damit entsteht Vertrauen und Referenzen mit denen die Erfolgschancen für langfristige Projekte steigen.
IHK- Tipp: Denken Sie hier vermehrt in Kooperationen statt in Einzelstrategien. Rund 1/6 der Unternehmen in Deutschland sind bereits Bestandteil der Wertschöpfungskette. Partizipieren Sie davon und finden Sie geeignete Partner. Die IHK Südthüringen unterstützt Sie hierbei.
Experten aus der Wirtschaft geben ein aktuelles Lagebild
Im Rahmen der Einstiegsveranstaltung am 01.07. konnten wir die hochkarätigen Referenten zu Einstiegsmöglichkeiten befragen. Lesen Sie hier die Ergebnisse...
Mitteldeutsches Institut der Sicherheitswirtschaft e.V.
Generalmajor a.D. Markus Kurczyk

Sie haben auf unserer gemeinsamen Veranstaltung am 01.07.2026 die Relevanz von Netzwerken und Vertrauen angesprochen. Wie können gerade kleinere Unternehmen demonstrieren, dass sie ernsthaft Teil des SIV-Marktes werden wollen?
Wer in die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie einsteigen möchte, muss Verlässlichkeit zeigen. Entscheidend sind nicht große Ankündigungen, sondern nachweisbare Kompetenzen, langfristiges Engagement und die Bereitschaft, die besonderen Anforderungen des Marktes zu erfüllen. Vertrauen entsteht durch Qualität, Kontinuität und Präsenz in den richtigen Netzwerken. Genau dabei unterstützt das MISI als Brückenbauer zwischen Mittelstand, Forschung, Industrie und Bedarfsträgern.
Was sind die wesentlichen Kernelemente Ihres Defence Readiness Assessments?
Unser Defence Readiness Assessment beantwortet eine zentrale Frage: Ist ein Unternehmen bereit für den Defence-Markt – und wenn nicht, welche Schritte fehlen noch? Bewertet werden Technologie, Produktion, Qualitätsmanagement, Organisation, Sicherheit und Marktpotenzial. Das Ergebnis ist kein Zertifikat, sondern unser konkreter Entwicklungsfahrplan für den erfolgreichen Markteintritt.
Was halten Sie von Kooperationen? Sollte mindestens ein Partner bereits im SIV-Bereich tätig sein?
Kooperationen sind der Schlüssel zum Erfolg. Moderne Verteidigungssysteme entstehen nur im Zusammenspiel unterschiedlicher Kompetenzen – von Mechanik über Elektronik bis hin zu Software und KI. Idealerweise bringt mindestens ein Partner bereits Defence-Erfahrung mit. Das verkürzt Lernprozesse und erhöht die Glaubwürdigkeit gegenüber Kunden und Beschaffungsorganisationen erheblich.
Sehen Sie neben Chancen auch Risiken von Kooperationen? Worauf kommt es an?
Kooperationen scheitern selten an der Technik, sondern an unklaren Rollen und unterschiedlichen Erwartungen. Erfolgsentscheidend sind klare Verantwortlichkeiten, Transparenz, der Schutz geistigen Eigentums und gegenseitiges Vertrauen. Wer diese Grundlagen schafft, erhöht seine Erfolgschancen erheblich. Wir sind der neutrale Brückenbauer und Mediator.
Sollten Unternehmen auch ausländische Sicherheits- und Verteidigungsmärkte in den Blick nehmen?
Unbedingt. Der Defence-Markt ist längst international. Gerade europäische Partner wie Polen oder die Niederlande bieten attraktive Einstiegsmöglichkeiten. Die Ukraine ist ein bedeutender Innovationstreiber, insbesondere im Bereich Drohnen und Digitalisierung. Kooperationen mit den USA oder Israel sind technologisch hochinteressant, erfordern aber Erfahrung im Umgang mit Exportkontrollen und regulatorischen Vorgaben. Unsere Empfehlung lautet daher: europäisch denken, international vernetzen und mit starken Partnern wachsen. Wir unterstützen dabei als Integrator.
ARX Robotics
Britta Jacob, Head of Government Relations

Welche Chancen sehen Sie aktuell für mittelständische Unternehmen in der Sicherheits- und Verteidigungswirtschaft?
Die Sicherheits- und Verteidigungswirtschaft befindet sich in einem strukturellen Wandel – und dieser Wandel schafft echte Chancen für den Mittelstand. Europa investiert massiv in die Modernisierung seiner Streitkräfte, und ein wachsender Teil dieser Modernisierung ist technologiegetrieben: autonome, vernetzte Systeme, Sensorik, sichere Kommunikation, Softwarearchitekturen. Genau hier liegt die Stärke vieler KMU. Die großen, etablierten Rüstungsunternehmen können diese Innovationsgeschwindigkeit allein nicht liefern – sie brauchen spezialisierte Zulieferer und Technologiepartner. In Deutschlands Mittelstand liegt enormes Innovationspotential. Wer jetzt einsteigt, kann vorteilshafte Positionen aufbauen, bevor der Markt konsolidiert ist. ARX Robotics ist selbst ein Beispiel dafür, wie diese Zusammenarbeit funktioniert: Wir sind auf verlässliche Industriepartner angewiesen, um unsere Systeme schnell und in der notwendigen Qualität zu skalieren.
Welche Fähigkeiten, Technologien oder Kompetenzen aus der zivilen Wirtschaft sind aus Ihrer Sicht besonders anschlussfähig?
Weitaus mehr als viele erwarten. Präzisionsmechanik, Software-Entwicklung, Sensorintegration, Fahrzeugtechnik, Qualitätssicherung nach industriellen Standards – all das ist direkt transferierbar. Ein gutes Beispiel ist die Batterietechnologie: Reichweite ist bei unbemannten Bodensystemen ein entscheidender taktischer Faktor, und Unternehmen, die hochleistungsfähige Energiespeicher, Batteriemanagementsysteme oder Ladetechnologien für zivile Anwendungen entwickeln – etwa für Elektromobilität – bringen exakt das Know-how mit, das in der Verteidigungstechnik dringend gebraucht wird. Der entscheidende Unterschied liegt weniger in der Technologie als in den regulatorischen Anforderungen, und die lassen sich erlernen.
Was ist aus Ihrer Sicht der wichtigste erste Schritt, wenn ein KMU oder ein Start-up ernsthaft in diesen Markt einsteigen möchte?
Ehrliche Selbsteinschätzung. Nicht jedes Unternehmen ist für jeden Teil der Wertschöpfungskette geeignet – und das ist keine Schwäche, sondern eine strategische Klarheit. Mein Rat: Analysieren Sie, was Sie wirklich besonders gut können, und prüfen Sie dann gezielt, wo genau diese Kompetenz in der Verteidigungswirtschaft gefragt ist.
Dabei sollte man sich von Anfang an bewusst machen: In diesem Markt ist der Staat der Kunde. Das bringt besondere Chancen – im Idealfall langfristige Aufträge, Planungssicherheit, gesellschaftliche Relevanz – aber auch besondere Anforderungen, die sich von der zivilen Wirtschaft grundlegend unterscheiden. Je nach Einsatzbereich und Auftragstiefe können das Sicherheitsüberprüfungen für Mitarbeiter, Geheimschutzanforderungen oder spezifische Qualitätsnormen wie die AQAP-Standards der NATO sein. Wer das von Anfang an einplant und sich frühzeitig beraten lässt – etwa durch Verbände oder erfahrene Partner aus der Branche – kann strukturiert damit umgehen.
Welche Chancen ergeben sich für mittelständische Unternehmen und innovative Gründer beim Aufbau zukünftiger Defence-Tech-Ökosysteme?
Europa befindet sich am Beginn einer neuen Industriestruktur. Defence Tech ist nicht mehr nur das Geschäft weniger großer Konzerne – es entsteht ein breites Ökosystem aus spezialisierten Technologieanbietern, Softwareunternehmen, Fertigungspartnern und Dienstleistern. Bei ARX Robotics ist unser Antrieb klar: Wir wollen liberale Demokratien in die Lage versetzen, das zu verteidigen, was wirklich zählt – unser freies und selbstbestimmtes Leben, unsere Sicherheit, unseren Wohlstand. Das gelingt nicht allein. Es braucht ein breites industrielles Ökosystem – und genau darin liegt die Chance für den Mittelstand. KMU und Startups, die frühzeitig als verlässliche Partner in diese Ökosysteme eintreten, können sich Positionen sichern, die langfristig sehr wertvoll sind. Die Chance liegt darin, jetzt Beziehungen, Zertifizierungen und Erfahrung aufzubauen – bevor der Markt reif ist und die Eintrittsbarrieren steigen. Wer heute als Tier-2- oder Tier-3-Lieferant einsteigt, kann in wenigen Jahren ein unverzichtbarer Partner sein.
Mit welchen Fähigkeiten können Thüringer KMU ARX Robotics in der Skalierungsphase direkt unterstützen?
Wir wachsen schnell, und mit diesem Wachstum steigt unser Bedarf an verlässlichen regionalen Partnern. Thüringen hat eine starke industrielle Basis – Präzisionstechnik, Optik, Maschinenbau – die sehr gut zu unseren Anforderungen passt. Was wir suchen, sind Partner, die Verlässlichkeit, Qualitätsbewusstsein und die Bereitschaft mitbringen, gemeinsam zu wachsen. Wer das bietet und den Einstieg in die Verteidigungswirtschaft ernsthaft angeht, ist herzlich eingeladen, das Gespräch mit uns zu suchen.
General Dynamics European Land Systems
Christian Frehner, Direktor International Business and Services

Welche Chancen sehen Sie aktuell für mittelständische Unternehmen in der Sicherheits- und Verteidigungswirtschaft?
Wir sehen gute Chancen, wenn das mittelständische Unternehmen wirtschaftliche Kontinuität aufzeigen kann und/ oder technologische Innovationen erbringen kann oder plant. Der Wille und Absicht in die Sicherheits- und Vereidigungswirtschaft einzutreten ist daher möglich. Der Weg dahin ist manchmal etwas aufwendig und dauert, lohnt sich aber in Sachen langfristiger strategischer Partnerschaften. GDELS hat mittelständische Unternehmen als Lieferanten. Wichtig ist, dass sich die Unternehmen der Unterschiede zwischen ziviler und Verteidigungswirtschaft und der damit verbundenen Anforderungen bewusst und die ersten Schritte bereits gegangen sind.
Welche Fähigkeiten, Technologien oder Kompetenzen aus der zivilen Wirtschaft sind aus Ihrer Sicht besonders anschlussfähig?
Um einige zu nennen: Herstellung von einzelnen Kabeln und/oder Kabelstränge / Engineering Kapazitäten im Automotive Bereich / Produkte zur Servicierung von Fhz / Herstellung von Schweissbaugruppen z.B. Gestelle, …… /
Sie haben auf der einen Seite die Ziele und Ihre Mission angesprochen, die ihre Lieferanten mittragen müssen. Auf den anderen Seiten haben Sie auch den aktuellen Run auf Ihr Unternehmen erläutert. Daraus ergeben sich Berge an Bewerbungen für Ihr Unternehmen. Wie findet man den Weg zu dem richtigen Ansprechpartner in Ihrem Haus?
Es ist von Vorteil wenn sich die Unternehmen mit einem «Vorstellungsprofil» (generelles zur Unternehmung / welche Tätigkeiten, Geschäftsfelder/ Spezialitäten / Referenzen – wenn möglich erwähnen etc.) an GDELS wenden. Diese Information hilft GDELS eine «Einteilung» der Fähigkeiten zu machen und dann spezifisch auf die Unternehmen zuzugehen.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich über unsere Homepage als Lieferant zu registrieren: Lieferantenbewerbung | GDELS Diese Bewerbungen werden dann innerhalb der ELS-Gruppe an die zuständigen Einkäufer verteilt.
Gibt es Möglichkeiten für Thüringer Unternehmen systematisch an anderer Stelle in der Lieferkette von GDELS eingebunden zu werden? Geben Sie Bewerbungen bei Bedarf auch an Ihre Lieferanten weiter? Könnten Sie den Thüringer Unternehmen einen Tipp geben, wie Sie das Wachstum ihrer Lieferanten unterstützen und ggf. stabilisieren können, damit Qualität und Termintreue gewährleistet werden?
Sollten wir eine geschäftliche Beziehung eingehen ist das immer basierend auf einer «Technischen Anforderung / Spezifikation» worin genau spezifiziert ist, was genau vom Lieferanten erwartet wird. Anhand dieser werden selbstverständlich auch Fragen und Abklärungen zwischen GDELS und seinem Partner durchgeführt. Es gibt einen sogenannten «First Article Test – FAT» wo eine Vorserie abgenommen wird und gegen die GDELS «Technische Anforderung / Spezifikation» geprüft und getestet wird.
GDELS unterstützt immer mit seinen Experten aus der Technik, Produktion der Q-Abteilung und wenn nötig weitere, um gemeinsamen die Befähigung unserer Partner zu gewährleisten und sicherzustellen. Dies ist im gemeinsamen Interesse, dass das endgültige Produkt unseren Ansprüchen entspricht.
Sollten alle Attribute und Vereinbarungen, Erwartungen – gegenseitig – erfüllt sein kann der Lieferant zum festen Bestandteil der GDELS-Lieferkette werden
Vertrauen, Zuverlässigkeit und Sicherheit spielen in Ihrer Branche eine zentrale Rolle. Gibt es Restriktion oder Show-Stopper, die eine Bewerbung von Lieferanten grundsätzlich ausschließen? Einige Unternehmen sind oftmals über ausländische Investoren finanziert, beispielsweise aus China. Müssen diese Lieferanten etwas bei der Bewerbung beachten?
Chinesischen / russische Eigentümer sind nicht möglich für GDELS. Sollte der Eigentümer aus einem speziellen Land sein, dann sollte es vorab proaktiv an GDELS herangetragen werden. Generell werden bei GDELS bei neuen Lieferanten diversen Hintergrundabklärungen und Prüfungen vorgenommen. Hiezu gibt es einen Prozess, der aber nicht veröffentlicht werden kann. Sie müssen verstehen, dass im Sicherheits- und Rüstungsbereich sehr restriktive Auflagen vorhanden sind und diese durch GDELS und deren Partner weitegegeben und eingehalten werden müssen.
Die Angebote für unsere Mitglieder:
Einstiegsberatung
- Orientierung zum Markteinstieg
- Unterstützung bei der Auswahl geeigneter Wege
Potenzialanalyse
- Bewertung der eigenen Kompetenzen und Chancen
- Identifikation geeigneter Marktsegmente
Vergaberecht
- Einführung in Vergabeverfahren
- Unterstützung bei der Nutzung von Ausschreibungsplattformen
Netzwerkvermittlung
- Kontakt zu Industriepartnern und Auftraggebern
- Zugang zu relevanten Netzwerken und Clustern
Regulatorische Orientierung
- Informationen zu Anforderungen, Normen und Sicherheitsvorgaben
- Unterstützung bei der Einordnung gesetzlicher Rahmenbedingungen
Begleitung im Einstiegsprozess
- Unterstützung bei ersten Schritten und Pilotprojekten
- Vermittlung von Weiterbildungs- und Qualifizierungsangeboten
Informationen vom Marktverständnis bis zum -einstieg
Gesamtverteidigung und Einordnung
Grundlagen, Begriffe und Rolle der Wirtschaft im sicherheitspolitischen Kontext
Aktuelle Sicherheitslage und Trends
Geopolitische Entwicklungen, „Zeitenwende“ und technologische Trends
Rolle der Wirtschaft
Warum Unternehmen systemrelevant sind und welche Aufgaben sie übernehmen
Marktchancen und Geschäftspotenziale
Neue Märkte, Wachstumsfelder und Chancen für Unternehmen
Netzwerke, Cluster & Kooperationen
Partner, Initiativen und regionale sowie internationale Netzwerke
Resilienz & Sicherheit im Unternehmen
Cybersicherheit, Notfallplanung und Schutz vor Risiken
Recht, Regulierung & Rahmenbedingungen
Gesetze, Anforderungen und Compliance im Sicherheitskontext
+49 3681 362-661
+49 3681 362-203
Nützliche Links (Kopie 1)
Marktzugang & Beschaffung
- Öffentliche Vergabe in Deutschland
- Deutsches Vergabeportal
- eVergabe.de
- service.bund.de
- Vergabeplattform der EU - TED
- Beschaffungsamt des BMI
- Thüringer Verwaltung - eVergabe
- Bundeswehr - Lieferantenhinweise
- BWBekleidung
- bwconsulting
- HIL Heeresinstandsetzungslogistik
- BWI IT
- BwFuhrparkSERVICE
- GEKA
- Cyberagentur
- Informationen zu NATO-Zulieferstrukturen
- Beschaffungen UN
- Markterschließung Defence Israelhttps://misi-ev.de/
- Beschaffungen der US-Streitkräfte
Branchen & Netzwerke
- BDSV
- BDLI
- BME
- Vernetzungsplattform SVI-Connect
- Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik e.V.
- MISI e.V.
- DEFENSE-Netzwerk Thüringen e.V. (noch keine Homepage verfügbar)
Förderung & Programme
- EDF (European Defence Fund)
- STEP-Siegel des EDF ( hilfreich für STEP-Ausschreibungen)
- EUDIS (EU Defence Innovation Scheme)
- EDIS (EU Defence Innovation Strategy)
- EDIP (European Defence Industry Programme)
- ASAP (Act in Support of Ammunition Production)
- EDIRPA (European Defence Industry Reinforcement through Common Procurement Act)
- Horizon Europe (Verteidigungsrelevante Cluster)
- ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand)
- NATO Innovation Fund
- Technologietransferprogramme
- Programme der Cyberagentur
- Programme des Cyber Innovation Hubs